Flüchtling Nummer 1.000.000 wird momentan in der BRD registriert

spielfeld4
Share Button

Eigentlich ein Anlaß nochmal, einen Blumentrauß zu überreichen, aber leider kann der Staat sich nicht festlegen wer genau denn nun der eine-millionste registrierte Flüchtling sein wird.

Von Januar bis Ende November 2015 sind nach Angaben des Bundesinnenministers insgesamt 965.000 Flüchtlinge in Deutschland registriert worden. Wieviele noch im letzten Monat des Jahres sich in der BRD registrieren lassen, liesse sich zum derzeitigen Zeitpunkt noch nicht beziffern, da allein im November über 200.000 Menschen hier Zuflucht und ein besseres Leben erhofften, teilte das Ministerium mit. Die offizielle eine Million wird also sicher in dieser Woche erreicht.

965.000 Menschen bis Ende November – hinzu kommen jene, die über die grüne Grenze in das BRD Territorium spaziert sind, ohne sich zu registrieren. Von daher kann man auch von über 1.000.000 fremder Menschen sprechen, die sich in der Bundesrepublik aufhalten. Vorausgesagt hatte die Regierung im übrigen für 2015 erst um die 600.000 später 850.000 Flüchtlinge. Wären diese registrierten Migranten nicht in Lagern untergebracht, die schon fast ein wenig wie Konzentrationslager aussehen, mit dem Zaun drumherum und dem bewachten Eingang, so würde man die Leute hingegen im Stadtbild der meisten westdeutschen Städte nicht bemerken.

Ein Grund zur Beunruhigung? Eigentlich nur das kleinere Übel für eine schrumpfende Nation. Was wäre das größere Übel? Ein reiches Volk in der Mitte von Europa, aber ein Volk mit 50 % Anteil an Rentnern, die Pflege brauchen, aber weder Wohlstand erhalten noch ihn verteidigen könnten. Ein Volk mit einer verwöhnten Jugend die nicht mehr die Fähigkeit hat selbst Probleme ohne den Staat zu lösen geschweige sich selbst zu verteidigen. Wie lange hätte der Rest der Welt zugeschaut wie immer weniger Deutsche auf immer mehr Wohlstand gesessen hätte? Wie sagte nicht einmal ein grosser Denker: Wenn Waren nicht die Grenzen überschreiten, dann werden Soldaten diese Grenzen überschreiten. Er hätte auch sagen können, wenn die Waren nicht über die Grenzen hinausgehen, dann kommen die Kunden über die Grenzen hinein, denn Waren sind nicht nur Autos und Maschinengewehre „made in germany“. Waren sind im Zeitalter der Globalisierung vielmehr Partizipation und Synergien an Bildung und Fertigkeiten.

You may also like...

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *